Inzwischen habe ich vieles über Entwicklung, Selbstverwirklung, Hamsterrad und Persönlichkeit geschrieben. Bei dem Ganzen gibt es ein zentrales Thema und das bist du. Aber zunächst etwas allgemeines. Eine wissenschaftliche Arbeit, in der das Ziel ist, etwas weiterzuentwickeln ist immer wie folgt aufgebaut:

Literaturrecherche
Stand der Technik feststellen
Theoretische Abhandlung
Eigene Entwicklung inkl. Praxisteil
Zusammenfassung und weitere Verbesserungspotentiale

Diese Schritte lassen sich ebenso auf die Persönlichkeitsentwicklung übertragen. Wenn wir allerdings nicht wir selbst sind, wenn wir immer eine Maske tragen, wenn wir vor lauter Unechtheit nicht einmal mehr selbst wissen, wer wir sind, scheitern wir bereits an der Basis (Schritt 1 und 2). Daher sei du selbst und verändere das, was dir nicht gefällt, nach und nach.

Das ganze hat noch zwei schöne Nebeneffekte. Zum einen ist man dadurch authentischer, wodurch das Auftreten gegenüber und die Wirkung auf andere Menschen wesentlich effektiver ist, zum anderen wirst du dadurch deine Begeisterung für dein Projekt, oder deine Idee wesentlich effektiver auf andere übertragen und damit erfolgreicher sein. Du wirst die Möglichkeiten, die im Laufe deines Weges auftauchen anders wahrnehmen, bewerten und nutzen. Der innere Konflikt wird ausgeräumt.

bis demnächst

Euer Masen

Bildquelle: Pixabay.com -> un-perfekt

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