Wie oft begegnen wir Situationen, in denen wir anfangen innerlich zu brodeln. Manchmal fangen wir an zu schimpfen und uns aufzuregen. Vielleicht ist einem auch schon das ein oder andere Wort rausgerutscht, was man nicht hätte sagen sollen. In jedem Fall ist dann der Blutdruck ziemlich in die Höhe geschnellt. Vielleicht hat das sogar zu Kopfschmerzen, oder ähnlichen Symptomen geführt, die darauf aufmerksam machen, dass es einem gerade nicht gut tat. Und was hat es am Ende gebracht? In der Regel nichts!?

Es gibt eine Angewohnheit, die einem sehr helfen kann. Bevor du dich über etwas aufregst, frage dich: Ist es wirklich schlimm? In den allermeisten Fällen wird man feststellen, dass es sich nicht lohnt sich aufzuregen. Die allermeisten Dinge sind, wenn man ehrlich ist, garnicht so schlimm.

Sollte dann doch mal etwas wirklich schlimm sein, so frage dich: Was bringt es? Die Wut löst das eigentliche Problem nicht. Im Gegenteil, sie vernebelt die Sicht und trübt das Urteilsvermögen. Denke an die Lösungen und möglichen Wege, die du gehen kannst. Vielleicht auch an die Schlüsse, die du für die Zukunft daraus ziehst. Alles andere ist nicht von Bedeutung und schadet dir nur!

Welche Erfahrungen habt ihr mit Wut gemacht? Dass ihr euch richtig aufgeregt habt und am Ende für nichts?

bis demnächst

Euer Masen

Bildquelle: ​Pixabay.com​ -> suju

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