Der Satz ist hart, beinhaltet aber einen weichen Kern. Unabhängig davon, ob, was, wie, wie gut wir etwas tun, es geht immer nur vorwärts im Leben. Ob jemand sein Leben beispielsweise vor dem Fernseher verbringt, oder aktiv am Leben teilnimmt, die Erde wird nicht aufhören sich zu drehen. Der einzige, dem wir damit schaden nicht am leben teilzunehmen, sind wir selbst.

Wir neigen dazu uns für zu wichtig zu nehmen und uns damit auszubremsen, indem wir uns unter Druck setzen. Es entstehen Ängste des Versagens, Fehler, Fehlentscheidungen, Ungewissheit, Selbstzweifel, usw. Die Liste ist lang. Der Ursprung ist immer ähnlich. Wir geben uns und unserem Handeln ein zu hohes Gewicht, wodurch auch die Ängste ein zu hohes Gewicht bekommen und sich, um Fehler zu vermeiden, stillstand einstellt.

Dabei leben wir doch von der Bewegung. Wir leben davon anderen Gutes zu tun. Wir leben davon miteinander zu interagieren. Dabei kommt es nicht darauf an, die Welt auf den Kopf zu stellen. Wenn wir die Welt auch nur für einen einzelnen Menschen lebenswerter gemacht haben, weil wir ihm beigestanden oder geholfen haben, haben wir bereits einen Abdruck hinterlassen. Damit wachsen wir und unsere Mitmenschen.

Nimm dich nicht für zu wichtig, lege den Fokus auf deine Mitmenschen und du wirst ein ungeahntes Maß der Selbstverwirklichung erleben. Du wirst vielleicht nicht das Universum verändern, aber das Universum für deine Mitmenschen.

bis demnächst

Euer Masen

Bildquelle: Pixabay.com -> geralt

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